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Tag der offenen Tür
Preisverleihung: Umweltschule in Europa / Internationale Agende 21 -Schule
Umweltschutz geht uns alle an!
 Folgenden Artikel schrieb die TA / TLZ am 22.09.2011:

Sechs Schulen im Kreis Eisenach sind
"Umweltschule in Europa"

"Ihr wart mutig, fleißig und enorm ideenreich". Ein dickes Lob von Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz konnten gestern auch die sechs Schulen aus dem Altkreis Eisenach entgegen nehmen, die sich erfolgreich um den Titel "Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule" beworben hatten. Eisenach. Gestern gab es die Auszeichnung dafür und die große Fahne. Mit dabei sind die Regelschulen aus Mihla und Marksuhl sowie aus Eisenach die Goethe- und die Oststadtschule, die evgangelische Grundschule aus Eisenach und die Grundschule Berka/Hainich. Die Auszeichnungsveranstaltung für die rund 340 Schulen aus dem Westthüringer Bereich fand in der Turnhalle der Eisenacher Oststadtschule statt. Die Schüler hatten dazu auch ein kleines Programm bereitet. So nahmen sie die Gäste mit auf eine Zeitreise ins Jahr 2030. Aus ihrer Sicht hat die Menschheit jetzt noch die Wahl, ob sie den Weg in eine Zukunft mit gesunder Umwelt wählt oder den Weg in eine Zukunft voll mit durch Klimawandelt erzeugten Katastrophen. Insgesamt beteiligten sich in Thüringen 58 Schulen an diesem Wettbewerb, den es im Freistaat nun schon seit 16 Jahren gibt. Reinholz erinnerte an die Vielfalt der Projekte, an denen die Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang gearbeitet hatten. Das reicht von Bachpatenschaften über Projekte zur Energieeinsparung an den Schulen bis hin zu einem Klima-Musical. "Der Schutz des Klimas, der Tier- und Pflanzenarten, von Wasser, Luft und Bodenschätzen funktioniert nur, wenn wir alle mitmachen.

Umweltbewusstes Handeln lernen


Gemeinsam können wir es schaffen", rief Minister Reinholz den Schülern zu. Es sei wichtig, dass schon junge Menschen umweltbewusstes Handeln erlernen, so der Minister. Den Vertretern der Schulen überreichte Reinholz eine Urkunde, eine Flagge sowie einen Stempel. So können die Schulen nach außen deutlich zeigen, dass sie für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und eine zukunftsfähige Entwicklung der Gesellschaft eintreten. Und für Reinholz ist damit auch klar, dass "bei solch tollem Engagement von euch Schülern ich keine Sorge haben muss, dass wir das gemeinsame Ziel erreichen werden, nämlich den dauerhaften Schutz unserer Umwelt." Seit 1995 nehmen Thüringer Schulen an dem Wettbewerb "Umweltschule in Europa/Internationale Agenda21-Schule" teil. Fünf Thüringer Schulen konnten den Titel 16 Mal ununterbrochen erringen. Das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz und das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur begleiten den Wettbewerb von Anfang an ideell und finanziell. Der Wettbewerb ist die deutsche Variante der internationalen ECO-Schools-Initiative, die von der Foundation for Environmental Education (FEE) ins Leben gerufen wurde. Zentrale Anliegen sind die Stärkung der "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" und des "Globalen Lernens" im Unterricht, in schulinternen Lehr- und Lernplänen und im Schulleben. In Deutschland wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU) koordiniert und in acht Bundesländern realisiert. In Thüringen koordiniert das Zentrum für Umweltbildung und Naturschutz Schmalkalden das Projekt.
Peter Rossbach / 22.09.2011 / TLZ
 

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